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Steckbrief
Geboren2004
LandRussland
Intensiv-Wochen

Stipendiat

Anastasiia Kliuchereva

Anastasiia Kliuchereva wurde 2004 geboren. Derzeit studiert sie bei Prof. Mikhail Voskresensky an der Zentralmusikshule in Moskau. Sie ist Stipendiatin der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein und nimmt dort an den Intensiv-Wochen teil.

Die junge Pianistin zahlreiche erste Wettbewerbspreise gewonnen, darunter 2011 beim russische Nationalwettbewerb in Kirov (Russland), 2012 beim internationalen Wettbewerb “Music without limits” in Druskininkai (Litauen, Grand Prix).
2013 beim internationalen Klavierwettbewerb für junge Pianisten nach Safonov benannt in Pyatigorsk (Russland), 2014 beim internationalen Klavierwettbewerb für junge Pianisten in Villahermosa(Mexiko, Grand Prix), 2014 beim internationalen Klavierwettbewerb nach Nikolaeva benannt in Brjansk(Russland), 2014 beim internationalen Klavierwettbewerb «Virtuosi per musica di pianoforte» in Ústí nad Labem (Tschechien,sie erhielt einen Senatorpreis für die beste Interpretation einer Komposition von Rachmaninov), 2015 beim internationalen Klavierwettbewerb „Astana Piano Passion“( Kasachstan), 2015 beim internationalen Klavierwettbewerb „ Amadeus“ in Brno( Tschechien, Grand Prix) 2016 beim internationalen Chopin Klavierwettbewerb in Narva (Estland), 2016 beim internationalen Klavierwettbewerb nach Dvarionas benannt in Vilnius( Litauen, Grand Prix), 2017 beim internationalen Wettbewerb „Peter Toperczer“ in Kosice ( Slowakei), 2017 beim internationalen Chopin Klavierwettbewerb in Szafarnia (Polen,zweiter Preis ), 2019 beim internationalen Wettbewerb nach Timakin benannt in Moskau (Russland,sie hat einen “Yamaha Music Award” bekommen ) 2019 beim delphische Spiele in Rostov auf dem Don(Russland, Silbermedaille).

Sie trat auf bei Festivals wie dem „Stars am Baikalsee“, Irkutsk, „Gradus International Music Festival“, Dänemark, „Alion Baltic“, Estland, „Children of Mozart“, Tschechische Republik, International Youth Festival P.I. Tchaikovsky und konzertierte mit Orchestern unter der Leitung von Vyacheslav Valeev, Yerzhan Dautov, Milos Machek und Ivan Velikanov.

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