Internationale Musikakademie

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Global Leadership Programmteilnahme unserer Stipendiaten in den USA

05. April 2018

Eine vielseitige Woche mit zahlreichen Eindrücken hatten drei Stipendiatinnen und Stipendiaten unserer Musikakademie im Rahmen ihrer Teilnahme am Global Leadership Programm in den Vereinigten Staaten von Amerika. Elia Cohen-Weissert (Cello), Michael Cohen-Weissert (Klavier) und Sara Domjanic (Violine) begannen ihre Konzertreise in Washington D.C., wo es neben Proben und Unterricht auch zu einem Treffen mit Dr. Ryuji Ueno, dem Leiter des Programms, kam. Von dessen Vorlesung über die menschliche Physiologie und das Hörsystem zeigten sich die jungen Musiker beeindruckt. „Es ist unglaublich spannend, wie Menschen Musik wahrnehmen und was das den Künstlern an Möglichkeiten bringt, das Publikum zu erreichen“, schwärmt Sara Domjanic.

Empfang in der liechtensteinischen Botschaft

Eine besondere Ehre wurde den Stipendiaten mit einem Empfang in der Liechtensteinischen Botschaft in den USA zuteil. In Anwesenheit von Aussenministerin Aurelia Frick und Botschafter Kurt Jäger spielten unsere jungen „Musikbotschafter“ einen Satz des Mendelssohn Trios. Gelegenheit, die faszinierenden Naturschönheiten rund um Potomac kennenzulernen gab es am darauffolgenden Tag, bevor ein Auftritt mit Meng Wang (Viola) und Luosha Fang (Violine) am Shenandoah Konservatorium auf dem Programm stand. Nach einem Seminar zusammen mit Studierenden des Instituts begeisterten unsere drei Stipendiaten die zahlreichen Besucher des Abendkonzerts und wurden dafür mit reichlich Applaus belohnt.

Krönender Abschluss

Für einen krönenden Abschluss sorgten die jungen Künstler mit der Aufführung der Werke von Mamiko Hirai, Rachmaninoff und Mendelssohn beim Konzertauftritt in Evermay, Georgetown. Das Global Leadership Programm 2018 fand damit sein Ende und die Stipendiaten machten sich mit unvergesslichen Eindrücken auf die Heimreise. An dieser Stelle geht ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die die Teilnahme unserer Stipendiaten an diesem Programm ermöglicht haben. Im Besonderen danken wir Dr. Ryuji Ueno und der Ueno-Stiftung sowie der liechtensteinischen Botschaft in Washington D.C..